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Bauen und Modernisieren Messe Zürich

EnergiePraxis-Seminare 2019

Förderprogramm

Fernwärme in Kürze

Heizsysteme vergleichen

Lärmschutz: Berechnungswerkzeug Balkone und Loggien

Wohnen braucht Wärme

Vergleich verschiedener Erdwärmesonden-Wärmepumpen-Konzepte

Weiterbildung Heizung und Energie - erfolgreiche Veranstaltung

Kantonales Förderprogramm Energie: Aktion wird für das Jahr 2019 verlängert!

Wiederauflage Förderprogramm «Ersatz Umwälzpumpen»

Kommunale Energieplanung - wichtige Grundlage bei Beratungen

EnergiePraxis-Seminare 2018

Vernehmlassung Änderung Energiegesetz

Kanton Zürich setzt die Förderbeiträge bei Minergie-Vorhaben deutlich höher

Vollzugsuntersuchung Heizkesselersatz

Vollzugsuntersuchung Beleuchtung

Pilotprojekte: Innovationsförderung im Gebäude- und Energiebereich

Unterschied der Minergie-Anforderungen 2009 zu denen 2017

Förderprogramm Kanton Zürich 2018


 

 Montag, 19. August 2019

Bauen und Modernisieren Messe Zürich

Wollen Sie beim Modernisieren Ihres Hauses das Klima schonen und Geld sparen? Wenn Sie eine Gebäude-Modernisierung richtig planen, können Sie dank Förderbeiträgen die Mehrkosten für energetisch wirksame Erneuerungsmassnahmen gegenüber einer einfachen Sanierung weitgehend kompensieren. Besuchen Sie uns vom 5. bis 8. September 2019 an der Messe «Bauen und Modernisieren» in Zürich-Oerlikon und informieren Sie sich über Energieberatungs- und Energieförderungsangebote im Kanton Zürich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen unter: bautrends.ch/bauen-modernisieren.

 

 Montag, 15. Juli 2019

EnergiePraxis-Seminare 2019

Wir freuen uns, Ihnen die Daten für die jährlich stattfindenden EnergiePraxis-Seminare bekannt zu geben.

Ziegelbrücke: Montag, 21. Oktober 2019, 16.15 - 18.15 Uhr
Zürich: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 16.30 - 18.30 Uhr
St. Gallen: Montag, 28. Oktober 2019, 16.15 - 18.15 Uhr
Winterthur: Dienstag, 5. November 2019, 17.00 - 19.00 Uhr

Weitere Informationen dazu finden Sie demnächst unter: energie.zh.ch.

 

 Freitag, 14. Juni 2019

Förderprogramm

Seit Juni 2018 gelten erhöhte Förderbeiträge für Gesamtsanierungen nach Minergie und Ersatzneubauten die nach Minergie-P zertifiziert werden. Diese Aktion wird noch bis Ende 2019 fortgeführt. Jetzt heisst es profitieren!
Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: energiefoerderung.zh.ch.

 

 Freitag, 24. Mai 2019

Fernwärme in Kürze

Wenn Ihnen Begriffe wie «gerichtet», «Niedertemperatur» oder «unidirektional» in Bezug auf thermische Netze nicht geläufig sind, dann schauen Sie die Broschüre «Fernwärme in Kürze» an. Die Hochschule Luzern hat im Auftrag der Konferenz kantonaler Energiefachstellen diese Kurzbroschüre erarbeitet. Darin werden die verschiedenen thermischen Netze erklärt. Die Broschüre kann per E-Mail angefordert werden: .

 

 Montag, 29. April 2019

Heizsysteme vergleichen

Der alte Ölkessel von Frau Muster müsste altershalber ersetzt werden. Da Frau Muster aufgrund der jüngsten Klimaproteste auf die Thematik des Klimawandels aufmerksam wurde, möchte sie nun wissen, welches Heizsystem diesbezüglich die geringsten Schäden verursacht, aber trotzdem kostengünstig ist. Bevor Sie eine starte! Veranstaltung in ihrer Nähe besucht und sich an einen professionellen Energieberater, eine professionelle Energieberaterin, aus der pdfFEZ Beraterliste wendet, möchte sie sich selber über die verschiedenen Systeme informieren. Doch welches Vergleichstool soll sie nutzen?
Das AWEL hat die gängisten Rechner auf dem Markt miteinander verglichen und bewertet. Der Bericht «Heizkostenvergleichsrechner» kann per E-Mail angefordert werden: .

 

 Freitag, 29. März 2019

Lärmschutz: Berechnungswerkzeug Balkone und Loggien

Das neu überarbeitete Berechnungswerkzeug der Fachstelle Lärmschutz basiert auf Messungen von diversen realen Situationen. Es liefert genauere und differenziertere Informationen zur Hinderniswirkung von Loggien und Balkonen, und ist im Rahmen von Gutachten zwingend anzuwenden:

 

 Freitag, 1. März 2019

Wohnen braucht Wärme

Die neue Broschüre «Energie in Wohnbauten 2018» fasst Erkenntnisse zusammen, die in aktuellen Untersuchungen von oder im Auftrag des AWEL gewonnen wurden. So konnte beispielsweise mit Messdaten von 21'000 Wohnbauten die Entwicklung des spezifischen Wärmebedarfs analysiert werden. Dabei haben wir festgestellt, dass der effektive Bedarf bei Altbauten wie erhofft weiter sinkt, bei Neubauten jedoch stagniert.

Die Broschüre finden Sie unter: www.energie.zh.ch/dok => Energie in Wohnbauten 2018

 

Mittwoch, 6. Februar 2019

Vergleich verschiedener Erdwärmesonden-Wärmepumpen-Konzepte

In einem durch den Kanton Zürich mitfinanzierten Pilotprojekt hat ewz in vier Mehrfamilienhäusern verschiedene Erdwärmesonden-Wärmepumpenssteme (EWS-WP) umgesetzt und deren Effizienz detailliert gemessen und ausgewertet. Untersucht wurden als Referenz eine Standard EWS-WP, eine Anlage mit 100%-iger Regeneration der Erdwärmesonden, ein System mit witterungsgeführter Steuerung sowie eine Konfiguration mit direktverdampfenden CO2-Erdwärmesonden.
Eine Zusammenfassung der eher überraschenden Ergebnisse und den Schlussbericht zum Pilotprojekt finden Sie unter: www.energie.zh.ch/pp.

 

Donnerstag, 24. Januar 2019

Weiterbildung Heizung und Energie - erfolgreiche Veranstaltung

Am 22. Januar 2019 wurde in Zusammenarbeit mit suissetec in Illnau eine Weiterbildung für Heizungsfachleute durchgeführt. Mit über 250 Teilnehmenden stiess die Veranstaltung auf grosses Interesse. Hauptthemen waren der Wärmeerzeugerersatz sowie die zusätzlichen Anforderungen bezüglich Lärm, Brandschutz und Luftreinhaltung. Die Referatsfolien können hier heruntergeladen werden: energie.zh.ch/ver.

 

Freitag, 7. Dezember 2018

Kantonales Förderprogramm Energie: Aktion wird für das Jahr 2019 verlängert!

Das kantonale Förderprogramm Energie bleibt im 2019 mit seinen Sonderaktionen bestehen. Das heisst, die Fördersätze bleiben auch 2019 wie im laufenden Jahr 2018.

«Das Gebäudeprogramm» leistet Beiträge an die wärmedämmende Modernisierung von Gebäuden (Wand, Dach, Boden) bei Wohn- und Dienstleistungs- und öffentlichen Bauten sowie bei Sanierungen mit Minergie-Zertifikat und für Ersatzneubauten nach Minergie-P(-A).
Das schweizweit gültige Förderprogramm wird aus der CO2-Abgabe finanziert, die auf fossile Energieträger erhoben wird.

Detaillierte Informationen zu Förderbedingungen und Fördersätzen sowie einen Fördergeldrechner finden Sie unter: www.energiefoerderung.zh.ch.

 

Freitag, 7. Dezember 2018

Wiederauflage Förderprogramm «Ersatz Umwälzpumpen»

Seit Oktober 2018 können wieder Beiträge für den Ersatz der Umwälzpumpen geltend gemacht werden. Die Abwicklung des Förderprogramms obliegt der effiwatt AG.

Weitere Informationen, sowie den Link zum Antrag finden Sie unter: www.effiwatt.ch.

 

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Kommunale Energieplanung - wichtige Grundlage bei Beratungen

Die kommunale Energieplanung soll aufzeigen, wie übergeordnete Energie- und Klimaziele im Wärmebereich umsetzbar sind. Sie legt Versorgungsgebiete mit geeigneten Energieträgern fest. Die Festlegungen sind behördenverbindlich und in der Nutzungsplanung sowie bei Beratungsangeboten und finanziellen Anreizsystemen zu berücksichtigen. Für die Evaluation einer geeigneten Wärmeversorgungslösung erkundigt sich die Energieberaterin / der Energieberater über den jeweils gültigen Energieplan einer Gemeinde.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.energie.zh.ch/dok => Energie in Gemeinden.pdf

 

Mittwoch, 19. September 2018

EnergiePraxis-Seminare

Seit 1994 werden die Baufachleute an den zweistündigen Seminaren über Bau- und Energiethemen informiert. Die Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Kantone Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Schwyz und St. Gallen organisiert.

Für die diesjährige Reihe des EnergiePraxis-Seminars erwartet Sie ein Einblick in die Vollzugsuntersuchung "Heizkesselersatz" sowie die notwendigen Massnahmen, damit ein Gebäude die GEAK-Klasse D erfüllt. Von Minergie werden die anstehenden Neuerungen dargelegt. Abgerundet wird das Seminar mit einem Beitrag zu Digitalisierung und BIM. Anschliessend lädt das AWEL Sie zu einem reichhaltigen Apéro ein.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.awel.zh.ch.

 

Mittwoch, 8. August 2018

Vernehmlassung Änderung Energiegesetz

In den Zielen des Regierungsrates für die Leistungsperiode 2015-19 ist die Erarbeitung einer Vorlage zur Änderung des Energiegesetzes vorgesehen. Zum Entwurf für die Änderung findet vom 14. Juni bis zum 19. Oktober 2018 die Vernehmlassung statt. Die Vernehmlassungsunterlagen als auch weitere Informationen sind zu finden unter: www.awel.zh.ch.

 

Freitag, 15. Juni 2018

Kanton Zürich setzt die Förderbeiträge bei Minergie-Vorhaben deutlich höher

«Das Gebäudeprogramm» leistet Beiträge an die wärmedämmende Modernisierung von Gebäuden (Wand, Dach, Boden) bei Wohn- und Dienstleistungs- und öffentlichen Bauten sowie bei Sanierungen mit Minergie-Zertifikat und für Ersatzneubauten nach Minergie-P(-A). Das schweizweit gültige Förderprogramm wird aus der CO2-Abgabe finanziert, die auf fossile Energieträger erhoben wird.

Aufgrund schwacher Nachfrage an Fördergeldern reagiert der Kanton mit einer Anpassung der Mittel für Minergie-Vorhaben. Die neuen Förderansätze finden Sie unter: www.energiefoerderung.zh.ch.

 

Mittwoch, 23. Mai 2018

Vollzugsuntersuchung Heizkesselersatz

Die Qualität der Privaten Kontrolle wird regelmässig anhand von Stichprobenkontrollen überprüft. 2017 wurde dazu eine Vollzugsuntersuchung im Bereich Heizkesselersatz durchgeführt. Hier hat sich gezeigt, dass die Anlagen gut geplant und weitgehend korrekt installiert wurden. Vor Ort fiel jedoch auf, dass die Qualität der Wärmedämmung von Installationen häufig ungenügend ist.

Detaillierte Informationen zur Untersuchung und den Ergebnissen finden Sie im pdfBericht.

 

Freitag, 20. April 2018

Vollzugsuntersuchung Beleuchtung

Der Anteil der Beleuchtung am Schweizerischen Stromverbrauch beträgt 13%. Aus diesem Grund wird die Beleuchtung auch immer wieder in der aktuellen Energiediskussion als zentrales Element bei den Effizienzsteigerungsmassnahmen genannt. In den «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich» von 2008 und 2014 (MuKEn, 2014) werden Anforderungen auch an die Beleuchtung gestellt.
Gemäss der «Besonderen Bauverordnung I (BBV I) § 45 Abs. 3» des Kantons Zürich sind seit 1. Juni 2013 bei bestimmten Bauvorhaben Grenzwerte für den jährlichen Energiebedarf für Beleuchtung einzuhalten, welche sich auf die Norm SIA 380/4 «Elektrische Energie im Hochbau» von 2006 stützen.

Diese Vollzugsuntersuchtung für Beleuchtung, wurde im Auftrag des AWEL von der Hochschule Luzern - Technik & Architektur durchgeführt. Sie untersuchte 23 Objekte und prüfte, ob die Energievorschriften bei der Beleuchtung im Kanton Zürich eingehalten werden. Dazu wurden sowohl die Beleuchtungsnachweise kontrolliert, als auch Objektkontrollen vor Ort durchgeführt. Die Untersuchung zeigt, dass die getroffenen Massnahmen Wirkung zeigen.

Im Bereich der Nachweise wird jedoch ein grosses Potential zur Optimierung ausgemacht. Dies gilt sowohl auf Seiten der Nachweissteller als auch der Kontrolleure. Weiter wurde die Auswirkung der Einführung der SIA 387/4 abgeschätzt. Diese im April 2017 eingeführte Norm, ist die überarbeitete Version der SIA 380/4. Die Verschärfungen der SIA 387/4 sind anspruchsvoll, aber auch vollzugstauglich. Würden sich die Vorschriften der Kantone in Zukunft auf die SIA 387/4 beziehen, käme dem Wissenstransfer eine besondere Rolle zu. Die unterschiedlichen Zielgruppen (Fachplaner, Architekten, Behörden, private Kontrolleure, etc.) müssen über die Veränderungen, bzw. Verschärfungen, gezielt informiert werden. Weiterhin sollte die Fachkompetenz der Zielgruppen durch ein begleitendes Weiterbildungsangebot erhöht werden.

Weitere Informationen finden Sie im pdfAbschlussbericht.

 

Mittwoch, 28. März 2018

Pilotprojekte: Innovationsförderung im Gebäude- und Energiebereich

Mit der Subvention von Pilotprojekten wird innovativen Technologien im Gebäude- und Energiebereich zum Durchbruch verholfen. Der Kanton Zürich blickt bereits auf eine langjährige Tradition bei der Innovationsförderung zurück.

Gemäss Art. 89 der Bundesverfassung (BV, SR 101) betreffend Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Energiebereich sind die Kantone für Massnahmen zuständig, die den Verbrauch von Energie in Gebäuden betreffen. Gemäss seiner kantonalen Verfassung ist der Kanton Zürich zu einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Im Energiebereich bedeutet dies eine ausreichende, umweltschonende, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung sowie eine umfassende Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Energien verbunden mit einer rationellen Energienutzung.

Gute Erfolge konnten in den letzten Jahren bei der Wärmeversorgung erzielt werden. Mit den bisherigen Massnahmen hat sich der Wärmebedarf von Neubauten seit 1990 halbiert und auch derjenige bestehnder Häuser sinkt im Kanton Zürich jährlich um für die Schweiz überdurchschnittliche 1,5 % (1,3 % durch Erneuerung, 0,2 % durch Ersatzneubauten). Als Herausforderung gilt es, diese jährliche Reduktionsrate bis ins Jahr 2050 zu halten. Eine der Möglichkeiten hierfür ist es, mit der Unterstützung von Pilotprojekten die Einführung neuer Technologien im Markt zu beschleunigen.

Weitere Details dazu sowie interessante Innovationsbeispiele finden Sie im dazugehörigen pdfFlyer.

 

Freitag, 23. Februar 2018

News Kanton Zürich: Bericht «Unterschied der Minergie-Anforderungen 2009 zu denen 2017»

Die Energiefachstellenkonferenz Ostschweiz hatte die Huber Energietechnik AG beauftragt, anhand von zehn repräsentativen Beispielen den Unterschied zwischen den Minergie-Anforderungen 2009 und den Anforderungen von 2017 darzustellen.

An den Beispielen wurde aufgezeigt, wo Optimierungspotential gelegen hätte, um die neuen und damit strengeren Anforderungen einhalten zu können.

Die vollständige Studie Gebäude «Unterschied von Minergie 2009 zu Minergie 2017, Dezember 2017» wird, neben weiteren, als Download unter energie.zh.ch vom AWEL, Abteilung Energie zur Verfügung gestellt.

Hier finden Sie auch den pdfDirektlink zum Bericht>

 

Donnerstag, 25. Januar 2018

Förderprogramm Kanton Zürich 2018: Nun lohnt es sich noch mehr, sein Haus energetisch zu optimieren

Die bessere Wärmedämmung von Häusern reduziert den Energiebedarf und ist auch eine wichtige Massnahme gegen die Klimaerwärmung. Wer entweder sein Haus besser gegen Wärmeverluste dämmt, eine Minergie-Sanierung erreicht oder einen Ersatzneubau nach dem Minergie-P-Standard erstellt, erhält auch 2018 im Kanton Zürich Förderbeiträge. Finanziert werden diese aus der CO2-Abgabe, die der Bund auf Gas und Öl zu Heizzwecken erhebt.

Gegenüber 2017 wurde das Förderprogramm Energie, mit dem Massnahmen am Gebäude zur Reduktion des Energiebedarfs finanziell unterstützt werden, leicht angepasst. Für 2018 stehen rund 30 Millionen Franken bereit. Mit diesen finanziellen Mitteln werden folgende Massnahmen gefördert:

  • Wärmedämmende Massnahmen an der Gebäudehülle
    Der Kanton gewährt 2018 finanzielle Beiträge für Massnahmen an der Gebäudehülle (Dach, Wand, Boden) von 40 Fr./m2, wobei für die Aussenwand ein Aktionsbonus von 30 Fr./m2 gilt. Insgesamt wird somit die Wärmedämmung an diesem Bauteil mit 70 Fr./m2 gefördert. Damit soll ein zusätzlicher Anreiz für die Dämmung der Aussenwände geschaffen werden.
  • Gesamtsanierung mit Minergie-Zertifikat
    Wer sein Gebäude umfassend modernisiert und mit einer automatischen Lufterneuerung versieht, kann in den Genuss der Förderbeiträge für Minergie kommen. Ob dabei das Zertifikat dank einer deutlich verbesserten Gebäudehülle oder dank einem grösseren Einsatz erneuerbarer Energien erreicht wird, ist den Antragsstellenden offen gestellt.
  • Ersatzneubau mit Minergie-P(-A)-Zertifikat
    Mit dieser Massnahme haben die Liegenschaftsbesitzenden die Wahl an Stelle einer Gesamtsanierung einen Ersatzneubau nach Minergie-P(-A) vorzunehmen. Ein Ersatzneubau kann eine finanziell interessante Option für die Bauherrschaft bedeuten. Da in den meisten Fällen der Ersatzneubau über mehr Fläche verfügt als der Altbau und den Ansprüchen der Nutzenden gerechter wird, entspricht diese Massnahme dem Ziel der Nachverdichtung der Siedlungsräume.

Mit diesem Förderprogramm trägt der Kanton Zürich zur Zielerreichung der Senkung des CO2-Ausstosses auf 2,2 t pro Einwohnerin und Einwohner bis 2035 bei.

Die wichtigsten Förderbedingungen und die Höhe der Beitragssätze finden Sie in der pdfÜbersicht oder unter: www.energiefoerderung.zh.ch.